Dieser Artikel beschreibt:
Das Vereinigte Königreich bleibt dank seiner offenen Wirtschaft, seines stabilen Rechtsrahmens und seiner globalen Verbindungen eines der beliebtesten Ziele für ausländische Unternehmen.
Die am häufigsten verwendete Rechtsform für ausländische Unternehmen in Großbritannien ist die Private Limited Company (Ltd).
Eine andere Möglichkeit ist die Gründung einer Zweigstelle oder Tochtergesellschaft eines ausländischen Unternehmens. Eine Zweigniederlassung hat weniger Formalitäten, ist aber keine eigenständige juristische Person, so dass die Muttergesellschaft für ihre Schulden haftet.
Die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Großbritannien umfasst die folgenden Schritte:
Ausländische Staatsangehörige können als Geschäftsführer einer britischen Gesellschaft fungieren. Es gibt keine Beschränkungen hinsichtlich des Wohnsitzes oder der Staatsangehörigkeit, allerdings ist eine Adresse des eingetragenen Firmensitzes in Großbritannien erforderlich.
Britische Unternehmen unterliegen der Körperschaftssteuer auf ihre Gewinne. Der Körperschaftssteuersatz liegt derzeit für die meisten Unternehmen bei 25% (Steuersatz 2023).
In Bezug auf die Dividende:
Diese Dienstleister helfen bei der Gründung, der Einhaltung von Vorschriften und rechtlichen Angelegenheiten, um einen reibungslosen Ablauf für ausländische Unternehmer zu gewährleisten.