Der Schlüssel zu Ihrer Markteintrittsstrategie ist eine gewisse Marktforschung. Natürlich gibt es Berichte über die Marktgröße und das Marktwachstum, aber diese sind oft sehr allgemein gehalten. Spezifisches Wissen darüber, wie Ihr Produkt wahrgenommen wird und wie die Konkurrenz aussieht, ist schwieriger zu bekommen, aber wertvoller.
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Mexiko, das strategisch günstig zwischen den USA und Südamerika liegt, hat im Jahr 2023 eine Bevölkerung von rund 126 Millionen Menschen. Das Land ist bekannt für sein reiches kulturelles Erbe, in dem sich indigene und spanische Einflüsse vermischen, sowie für seine natürlichen Attraktionen wie Strände und alte Maya-Ruinen.
Mexikos Wirtschaft mit einem Pro-Kopf-BIP von etwa 9.800 USD im Jahr 2023 ist geprägt von der verarbeitenden Industrie und exportorientierten Branchen. Das Land ist ein wichtiger Hersteller von Automobilen, Elektronik und Textilien, was vor allem auf die Nähe zu den Vereinigten Staaten zurückzuführen ist. Auch die Landwirtschaft und der Tourismus sind wichtig, denn Mexiko ist eines der meistbesuchten Länder der Welt.
Zu den wichtigsten Städten gehören Mexiko-Stadt, die Hauptstadt und größte Stadt mit bedeutender kultureller und historischer Bedeutung, Guadalajara, bekannt für seine Tech-Industrie und kulturellen Festivals, Monterrey, ein Industrie- und Geschäftszentrum, Puebla, reich an kolonialer Architektur, und Cancún, ein weltbekanntes Touristenziel.
Wenn Sie ein Verbraucherprodukt haben, das Sie nicht direkt von Ihrem Heimatland aus an den Endkunden verkaufen können, brauchen Sie mindestens einen Zwischenschritt. Das kann ein Vertriebshändler sein (der auch als Großhändler oder Importeur fungiert), ein großer Einzelhändler direkt oder ein großer Webshop. Schauen wir uns die Vor- und Nachteile der einzelnen Optionen an.
Bei einem B2B-Produkt, das keine Massenware ist, oder bei maßgeschneiderten Lösungen sieht die Sache anders aus. Hier muss der Verkauf in Abstimmung mit der Abteilung erfolgen, die die Dienstleistung tatsächlich erbringt oder die den Preis von Fall zu Fall festlegt. Auch hier haben Sie drei verschiedene Möglichkeiten.
Wie für jedes Land gilt: Sie müssen zunächst die Zielgruppe definieren, an die Sie verkaufen möchten. Wenn es sich dabei um Unternehmen handelt, können Sie diese direkt über E-Mails und gezielte Anzeigen, z.B. auf LinkedIn, ansprechen. Wenn dies Interesse weckt und eine ausreichende Antwortquote ergibt, haben Sie vielleicht einen einfachen Weg gefunden, die Aufmerksamkeit des Marktes zu gewinnen.
Wenn Ihre Zielgruppe eher diffus ist oder es sich um eine Verbrauchergruppe handelt, dann müssen Sie sich mehr auf Werbung wie auf Facebook oder Instagram verlassen.
Bestimmen Sie zunächst, wer die Endverbraucher Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung sind. Und wo kaufen sie es jetzt? Der beste Weg, die richtige Einstiegsstrategie zu bestimmen, ist, auf diese Parteien zuzugehen. Würden sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung als Alternative in Betracht ziehen? Stimmen sie mit der Positionierung überein, die Sie im Sinn haben? Und bei welchen Wettbewerbern kaufen sie jetzt? Diese Daten werden Ihnen helfen, die richtige Strategie zu bestimmen.